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Volumesets und RAIDs |
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Wenn ein Software-Volumeset oder RAID in Ihrem System vorhanden ist wird es von R-Studio erkannt und ein Volumeset- oder RAID-Objekt erscheint in der Geräte/Datenträger-Ansicht. Dieses Objekt kann durchsucht und gefundene Dateien wiederhergestellt werden, wie auch bei normalen Laufwerken/Volumes.
Wenn Ihr System nach einem Datenverlust kein Software-Volume oder RAID erkennt, Sie aber sicher sind, dass diese vorhanden sein müssen, dann können Sie ein virtuelles Volumeset oder RAID erstellen. Dies können Sie dann wie ein echtes Software-Volumeset oder RAID behandeln.
Um ein virtuelles Volumeset oder RAID zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor:
Ein Volumeset und RAID-Objekt wird in der Gerät/Datenträger-Anzeige erscheinen.
Hinweis: Partitionen sollten in der gleichen Reihenfolge wie auf dem originalen Volumeset platziert werden. Wenn die Reihenfolge falsch ist, dann müssen Sie die Parents in die richtige Reihenfolge bringen. Der Wert der “RAID-Blockgröße” muss der gleiche sein wie beim originalen Volumeset. Wenn die Reihenfolge oder der Wert der “RAID-Blockgröße” nicht richtig gesetzt sind, dann werden die Daten auf dem Parent zwar nicht zerstört, aber eine Wiederherstellung ist nicht möglich.
Hinweis: Sie können prüfen, wie genau Sie das originale Volumeset oder RAID nachgebildet haben. Scannen Sie es und wenn Sie eine ungewöhnlich große Anzahl erkannter Partitionen erhalten, deren Offsets sich um ein Mehrfaches der Blockgröße (beispielsweise 32KB oder 64KB) unterscheiden, dann ist etwas nicht in Ordnung mit den Werten, die Sie für das virtuelle Volumeset oder RAID verwendet haben.
Virtuelle Volumesets oder RAIDs können wie normale Laufwerke/Volumen behandelt werden.
Wenn eine Partition eines Software-Volumesets oder RAIDs aufgrund eines Hardwarefehlers fehlt, dann müssen Sie entsprechend einen leeren Bereich einfügen, um die Struktur richtig zu rekonstruieren. Der leere Bereich sollte dabei die gleiche Größe wie die fehlende Partition haben und an der gleichen Stelle platziert sein.
Hinweis: R-Studio schreibt dabei nicht wirklich etwas auf Ihren Datenträger. Leere Bereiche sind virtuelle Objekte, die die tatsächlichen Daten des Datenträger nicht beeinflussen.
Um einen leeren Bereich hinzuzufügen, gehen Sie wie folgt vor:
Das virtuelle Volumeset kann nun wie eine normales Laufwerk/Volume behandelt werden.
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