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Standard “Windows Explorer”-Benutzerschnittstelle
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läuft auf Windows 9x, ME, NT, 2000, XP
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Datenwiederherstellung über Netzwerk. (Der über Netzwerk angesprochene Computer kann dabei unter Win9x, ME, NT, 2000, XP, Linux und einigen UNIX-Betriebssystemen laufen.)
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Unterstützte Dateisysteme: FAT12, FAT16, FAT32, NTFS, NTFS5 (erstellt mit Win2000 oder XP), Ext2FS (erstellt mit Linux oder einem anderen OS), UFS1 und UFS2 (erstellt mit OpenBSD, FreeBSD, NetBSD)
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Unterstützung von bekannten Dateitypen. R-Studio sucht nach Dateien mit bekannten Besonderheiten in ihrer Struktur auf Geräten mit unbekannten Dateisystemen wie Festplatten, CD, DVD, Diskette, Compact Flash, USB-Laufwerken, ZIP-Laufwerken und anderen mobilen Datenträgern.
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Grafische Darstellung des Scanprozesses. R-Studio zeigt grafisch an, ob Dateistrukturen gefunden wurden und welcher Art sie sind (Bootsektoren, FAT, NTFS, etc….)
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Unterstützung für dynamische Datenträger
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Unterstützung für Software-RAID, Volumeset und Stripeset
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Unterstützung für Hardware-RAID, Volumeset und Stripeset
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Erstellung von Imagedateien ganzer Festplatten, logischer Laufwerke oder Teilbereichen. (Imagedateien können wie normale Datenträger behandelt werden.)
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Wiederherstellung von Dateien auf beschädigten oder gelöschten Partitionen
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Wiederherstellen komprimierter Dateien (NTFS, NTFS5)
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Wiederherstellen verschlüsselter Dateien (NTFS5)
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Wiederherstellen alternativer Datenströme (NTFS, NTFS5)
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Wiederherstellen lokalisierter Namen
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Wiederhergestellte Dateien können auf jeden Datenträger, der für das Hostsystem sichtbar ist (einschließlich Netzwerk) gespeichert werden
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Ein hexadezimaler Datenträger- und Datei-Editor mit Support für NTFS-Dateiattribute
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Dateivorschau. Für die meisten Dateien mit einer gewissen Chance auf Wiederherstellung kann eine Vorschau generiert werden.
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Erweiterte Remotehost-Scaning Prozedur. In der neuen R-Studio Netzwerkversion können Daten auf Remotehost-Computern genau wie am eigenen Computer analysiert werden. Hierbei wurde die Wiederherstellungsgeschwindigkeit maßgeblich gesteigert.
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Booten mit R-Studio. R-Studio Emergency startet von Diskette oder CD falls es notwendig sein sollte Daten auf einem Computer wiederherzustellen, der über kein Betriebssystem verfügt.
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Die R-Studio Emergency ist Teil des R-Studio Softwarepakets. Wenn Sie eine einfache Lizenz von R-Studio gekauft haben dürfen Sie es nur auf einem Computer installieren. Übertragen der Lizenz auf einen anderen Computer ist nicht möglich.
R-Studio stellt Dateien wieder her:
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die ohne Papierkorb gelöscht wurden oder als der Papierkorb geleert wurde
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die von einem Virus oder durch Stromausfall entfernt wurden
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nach dem Neuformatieren einer Partition, sogar mit einem anderen Dateisystem
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wenn die Partitionsstruktur auf der Festplatte geändert wurde oder beschädigt ist. (R-Studio kann das Laufwerk untersuchen, um die alten Partitionen zu finden und die Dateien davon wiederherzustellen.)
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von Datenträgern mit beschädigten Sektoren. R-Studio kann den gesamten Datenträger oder einen Teilbereich in eine Imagedatei kopieren und dann diese Imagedatei bearbeiten
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R-Studio kann eine Imagedatei von einer ganzen Festplatte, einem logischen Datenträger oder von Teilbereichen erstellen. Die Imagedatei kann wie ein normaler Datenträger behandelt werden. Imagedateien sind sehr hilfreich, wenn die Gefahr besteht, die gesamten Daten durch eine fehlerhaft arbeitende Hardware zu verlieren. Wenn auf einer Festplatte immer wieder beschädigte Blöcke auftreten, dann können die Daten nur gesichert werden, indem man sofort eine Imagedatei vom gesamten Laufwerk erstellt. Die Datensuche, Scannen und die Wiederherstellungen können dann mit dieser Imagedatei durchgeführt werden.
Um mehr über die IntelligentScan-Technologie zu erfahren, lesen Sie bitte Kapitel 1.3.
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