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Objektgrößeneinheiten
Sie können auswählen, in welcher Größeneinheit Informationen über Objekte angezeigt werden sollen.
Um die Auswahl zu treffen
| Wählen Sie Eingenschaften auf dem Ansicht-Menü |
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Sie können wählen
Als Bytes anzeigen
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Als Sektoren anzeigen
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Als Bytes und Sektoren anzeigen
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| Ü | Die Scaninformationen werden aus dem Gerät/Datenträger-Fenster verschwinden |
1. Basisinformation
Diese Sektion zeigt die grundlegenden Laufwerksinformationen
Laufwerkstyp
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Gerät/Datenträgertyp und Untertyp. Die aktuelle R-Studio-Version unterstützt die folgenden Typen:
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CDROM und andere optische Laufwerke
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•
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LDM-Componenten und LDM-Volumes
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o
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physikalische Laufwerke
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Name
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Gerät-/Datenträgername
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Größe
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Gerät-/Datenträgergröße
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Bustyp
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Gerät/Datenträger-Bustyp:
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2. Informationen über Festplatten und logische Datenträger
Dieser Abschnitt zeigt die verfügbaren Informationen zu Festplatten und logischen Datenträgern. Die Eigenschaften hängen vom Laufwerks/Datenträgertyp ab und erscheinen nur, wenn Sie verfügbar sind. Unter Windows NT/2000/XP kann ein IDE-Laufwerk/Datenträger als SCSI-Gerät dargestellt werden, daher erscheint das SCSI-Adressenfeld für dieses Laufwerk/Datenträger.
OS-Objekt
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Erscheint bei Imagedateien unter Windows 9x/ME und NT/2000/XP und für Laufwerke/Datenträger unter
Windows NT/2000/XP. Der Objektname wird vom OS für den Zugriff auf das Gerät/Datenträger verwendet.
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R-Studio-Treiber
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Treibername (intern und OS), der für den Zugriff auf das Laufwerk/Datenträger verwendet wird.
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Sektorgröße
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Größe der Sektoren eines Laufwerks/Datenträgers.
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Physikalische Laufwerksgeometrie
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Dieser Abschnitt zeigt die physikalische Geometrie einer Festplatte. Bei einem logischen Datenträger wird die physikalische
Geometrie der Festplatte angezeigt, auf der der logische Datenträger liegt.
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Zylinder
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Tracks pro Zylinder
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Sektoren pro Track
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Sektorgröße
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Geräte-Identifikation
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Dieser Abschnitt zeigt die Herstellerinformationen für das/den Laufwerk/Datenträger.
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Anbieter
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Produkt
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Firmware
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Bus
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SCSI-Adresse
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Dieser Abschnitt zeigt die SCSI-Informationen für das/den Laufwerk/Datenträger.
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Port-Nummer
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Pfad-ID
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Ziel-ID
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LUN
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Bei Windows 9x/ME gibt es noch die folgenden Eigenschaften
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Int13-Laufwerksnummer
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128 für die erste Festplatte, auf die über Int13 zugegriffen werden kann, 129 für die zweite, usw. 0...128 für Laufwerke und andere Geräte, auf die über den Windows 9x/ME-Protected Mode-Treiber zugegriffen werden kann, wenn deren Int13-Geräteoption deaktiviert ist. R-Studio kann Int13- Datenträgerzugriffe verwenden. Für einige Laufwerkstypen, wie z.B. SCSI-Geräte, ist der Int13-Zugriff vorzuziehen. Sie sollten erwägen, für solche Geräte die Int13-Option im Windows-Gerätemanager zu aktivieren.
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Int13 Extension-Version
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Int13 Extension-Version Unterstützung von Int13 Extension-Version für Festplatten. Die erweiterte Int13-Unterstützung ist für große Laufwerke notwendig. Wenn die Eigenschaft "0" ist, dann wird Extended Int13 nicht unterstützt, ansonsten wird die Extended Int13 Standardversion angezeigt (je größer, desto besser).
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3. Eigenschaften zur Steuerung des Zugriffs auf Festplatten und logische Datenträger
Dieser Abschnitt zeigt die Eigenschaften zur Steuerung des Zugriffs (Lesen und Schreiben) auf Festplatten und logische Datenträger. Sie sind auf die optimalen Wert eingestellt und sollten nur dann geändert werden, wenn Probleme auftreten.
Laufwerkskontrolle
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Maximale Übertragung
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Die maximale Größe von Daten, die bei einem einzelnen Zugriff auf das Laufwerk gelesen oder geschrieben werden können. Wenn es
Probleme mit dem Laufwerkszugriff gibt, dann verringern Sie den Wert.
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E/A-Einheit
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Die Größe der Daten, die bei einem einzelnen Zugriff auf das Laufwerk gelesen oder geschrieben werden können, sind ein Mehrfaches dieses Werts.
Wenn es Probleme mit dem Laufwerkszugriff gibt, dann verringern Sie den Wert.
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Pufferausrichtung
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Der Datentransferpuffer des Laufwerks wird an einer Adresse positioniert, die ein Mehrfaches dieses Werts ist. Wenn es
Probleme mit dem Laufwerkszugriff gibt, dann erhöhen Sie den Wert.
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Diese drei Eigenschaften werden vom OS-Treiber gesetzt. Wenn der Treiber falsche Werte setzt, können Probleme während des Datentransfers auftreten. Sie können Sie dann ändern, um den Datentransfer zu stabilisieren.
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E/A-Versuche
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Anzahl der Lese-/Schreibversuche während des Zugriffs auf ein Laufwerk. Wenn sich auf dem Laufwerk defekte Sektoren befinden, dann erhöhen Sie diesen Wert. Dies kann helfen, solche Sektoren erfolgreich zu einzulesen. Wenn die Anzahl der Versuche zu hoch eingestellt ist und sich einige unlesbare Sektoren auf der Festplatte befinden, dann kann es manchmal passieren, dass das Festplatte/Controller-Gespann jeden weiteren Zugriff auf die Festplatte verweigert. In solchen Fällen sollten Sie den Wert auf Null stellen.
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4. Partitionseigenschaften
Eine Partition ist ein zusammenhängender Bereich auf einer Festplatte, bestimmt durch ihren Offset und die Größe. Es gibt Partitionen auf Datenträgern, dynamischen Datenträgern und erkannten Volumes und Partitionen. R-Studio behandelt Regionen wie Partitionen.
Partitions-Offset
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Anfangs-Offset einer Partition.
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Partitionsgröße
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Größe einer Partition.
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Partitionstyp
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Dateisystemtyp für eine Partition. Wenn der Datensatz für die Laufwerkspartitionstabelle falsch ist, könnte dieser Wert verschieden zum tatsächlichen Dateisystemtyp dieser Partition sein. R-Studio wird diese Partition dennoch richtig behandeln, da es diese Eigenschaft nicht verwendet.
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Partitionsnummer
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Erscheint nur unter WinNT/2000/XP. Zeigt die Nummer der Partition auf dem physikalischen Laufwerk.
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Bei Regionen und erkannten Partitionen, kann der Partitions-Offset und Partitionstyp manuell korrigiert werden.
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5. Verbundvolume-Eigenschaften
Ein Verbundvolume ist die Zusammenfassung mehrerer Partitionen oder anderen Datenträgerobjekten. Jeder Verbundtyp hat seine eigenen Regeln, speziell für jeden Verbundvolumetyp. Verbundvolumes sind: Volumesets (RAIDs Level 0), Mirrors (RAIDs Level 1), RAIDs5 (RAIDs Level 5), physikalische und benutzerdefinierte (virtuelle Volumesets, virtuelle Stripesets, virtuelle Mirrors, virtuelle RAID5).
Die wichtigsten Eigenschaften eines Verbundvolumes sind die Parents (Datenträgerobjekte aus denen das Verbundvolume erstellt wurde) und ihre Ordnung. Diese Eigenschaften können im Parent-Register angesehen werden. Bei benutzerdefinierte Verbundvolumes können diese Eigenschaften geändert werden.
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RAID-Blockgröße
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Datenblockgröße von Verbundvolumes vom Typ RAID (Level 0-5).
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6. LDM-Datenträger und Volumes
LDM-Datenträger und Volumens sind Volumens, die vom Logical Disk Manager (LDM) verwaltet werden. Auf der Festplatte werden Sie als LDM-Datenbank und nicht als Partitionstabelle dargestellt. Unter Windows 2000/XP werden LDM-Datenträger auch "Dynamische Datenträger" (Dynamic Disks) genannt.
Offset von logischem Laufwerk
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Start-Offset eines logischen Datenträgers auf einer Festplatte. Bei Datenträgern, die zum ersten Mal mit LDM formatiert werden, ist der Wert oft 31.5KB, bei konvertieren Datenträgern kann er höher sein.
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Vermuteter Parents-Zähler
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Angenommene Anzahl von Parent-Partitionen für LDM-Verbundvolumes. Wenn die LDM-Datenbank nicht beschädigt ist, dann muss dieser Wert mit der Anzahl der Parent-Objekte dieses Datenträgerobjekts im Parents-Register übereinstimmen.
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LDM Host-GUID
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Der Global Unique Identifier eines Computersystems auf dem diese LDM-Datenträgergruppe erstellt wurde.
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LDM DiskGroup-GUID
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Der Global Unique Identifier der LDM-Datenträgergruppe.
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LDM Disk-GUID
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Der Global Unique Identifier der Festplatte.
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LDM Volumen-GUID
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Der Global Unique Identifier dieses Volumens.
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LDM Disk-ID
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Der Local Hard Drive Identifier, eindeutig in dieser LDM-Datenträgergruppe.
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LDM Partitionen-ID
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Der Local Partition Identifier, eindeutig in dieser LDM-Datenträgergruppe.
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LDM-Komponenten-ID
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Der Local Component Identifier, eindeutig in dieser LDM-Datenträgergruppe.
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LDM Volumen-ID
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Der Local Volume Identifier, eindeutig in dieser LDM-Datenträgergruppe.
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LDM Disk-AltName
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Zusätzlicher alternativer Namen für diese Festplatten (durch LDM vergeben).
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LDM Disk-DriveHint
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Letzter Name des Volumens, unter dem es im System angemeldet wurde. Dies kann ein Buchstagen sein (C:, D: usw.)oder ein Mountpoint unter Windows 2000/XP.
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7. Dateisystem-Volumen-Eigenschaften
Ein Dateisystem-Volumen ist ein Datenträgerobjekt, auf dem ein bestimmtes Dateisystem vorhanden ist, das von R-Studio unterstützt wird. Es gibt zwei Dateisystem-Volumetypen: Dateisystem-Volumes auf regulären Datenträgerobjekten und erkannte Volumens (die bei einem Scan-Vorgang gefunden wurden). Die Dateisystem-Volume-Eigenschaften hängen vom Dateisystem und dem Typ des Volumens ab.
7.1. NTFS-Volume-Eigenschaften
Diese Eigenschaften sind für alle NTFS-Volumes vorhanden und stellen deren Haupteigenschaften dar. Bei erkannten Volumens kann dieser Wert geändert werden.
NTFS-Information
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Für reguläre Volumens
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Identifiziertes NTFS
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Für erkannte Volumens
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Cluster-Größe
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Cluster-Größe für NTFS-Volume
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MFT-Datensatzgröße
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Größe eines MFT-Datensatzes, der eine Datei des NTFS-Volume beschreibt. Dies ist eine wichtige Eigenschaft für NTFS-Volumes. Der übliche Wert ist 1KB. Wenn die Eigenschaft einen falschen Wert hat, dann können viele Dateien gegebenenfalls nicht richtig wiederhergestellt werden.
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Sektorgröße
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Sektorgröße eines physikalischen Laufwerks. Diese Eigenschaft wird vom Bootsektor des NTFS-Volume gelesen und beeinflusst nicht die Arbeit von R-Studio.
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Index-Blockgröße
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Index-Blockgröße eines NTFS-Volume. Diese Eigenschaft bestimmt den Binärbaum, der zum Speichern der NTFS-Ordnerstruktur verwendet wird. Dies beeinflusst nicht die R-Studio-Operationen.
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MFT-Position
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MFT-Offset vom Anfang des NTFS-Volume.
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MFT-Mirror-Position
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Kopie des MTF-Offset vom Anfang des NTFS-Volume.
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Volumen-Größe
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Größe des NTFS-Volume. Dies beeinflusst nicht die R-Studio-Operationen.
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7.2. FAT-Volume-Eigenschaften
Diese Eigenschaften gelten für FAT-Volumes und stellen deren Haupteigenschaften dar. Bei erkannten Volumens kann dieser Wert geändert werden.
FAT-Information
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Für reguläre Volumens
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Identifizierte FAT
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Für erkannte Volumens
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FAT-Bits (12,16,32)
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FAT-Typ. 12 für FAT12, 16 für FAT16, 32 für FAT32.
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Cluster-Größe
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Cluster-Größe für FAT-Volume.
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Erster Cluster-Offset
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Offset des ersten Clusters vom Anfang des FAT-Volume.
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Boot-Verzeichnis-Cluster
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(Nur für FAT32.) Die Cluster-Nummer an der das Root-Verzeichnis auf dem FAT-Volume, auf dem der logische Datenträger liegt, beginnt.
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Root-Verzeichnis-Offset
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(Nur für FAT12 und FAT16.) Root-Verzeichnis-Offset vom Start des FAT-Volume.
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Root-Verzeichnis-Länge
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(Nur für FAT12 und FAT16.) Root-Verzeichnis-Länge für das FAT-Volume.
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Erster FAT-Offset
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Offset für die erste FAT-Tabelle auf dem Volume. Zusammen mit der "Größe einer FAT-Tabelle", ist diese die wichtigste Eigenschaft für ein FAT-Volume. Wenn diese Eigenschaft einen falschen Wert hat, dann werden viele Dateien (vor allem fragmentierte) gegebenenfalls nicht richtig wiederhergestellt werden.
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Größe einer FAT-Tabelle
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Größe einer FAT-Tabelle auf dem Volumen
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Sektorgröße
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Sektorgröße einer Festplatte. Diese Eigenschaft wird vom Bootsektor des FAT-Volume gelesen und beeinflusst nicht die Arbeit von R-Studio.
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Anzahl der FAT-Kopien
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Anzahl der FAT-Kopien auf dem FAT-Volume.
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Aktive FAT-Kopie
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Aktive FAT-Tabellennummer für das FAT-Volume. Kann auf "Deaktiviert", "Auto", "1" oder "2" gesetzt sein. Wenn sie deaktiviert ist, dann behandelt R-Studio dieses Volume so, als gäbe es keine FAT-Tabelle. Dies kann hilfreich sein, wenn das Volume neu formatiert und dabei eine neue FAT-Tabelle erstellt wurde. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Dateien vom vorherigen Volume wiederherzustellen und die neue FAT-Tabelle nicht zu verwenden. Alle Dateien werden wiederhergestellt, wenn die fortlaufenden Byte-Ketten an ihrem Start-Cluster beginnen. Unfragmentierte Dateien werden erfolgreich wiederhergestellt. Wenn der Wert auf "1" oder "2" steht, dann wird R-Studio die erste oder zweite Kopie der FAT-Tabelle verwenden. Wenn der Wert auf "Auto" steht, dann wird R-Studio bei FAT-Tabellen verwenden und jeweils entscheiden, welcher Eintrag für einen bestimmten FAT-Tabellensektor verwendet wird. Dies ist dann hilfreich, wenn beide FAT-Tabellen teilweise zerstört sind.
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Hauptversion
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FAT-Version
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Unterversion
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FAT-Unterversion
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Volumen-Größe
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Größe des Volume
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7.3. Ext2FS-Volume-Eigenschaften
Diese Eigenschaften gelten für Ext2FS-Volumes und stellen deren Haupteigenschaften dar. Bei erkannten Volumens kann dieser Wert geändert werden.
Ext2FS-Information
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Für reguläre Volumens.
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Identifiziertes Ext2FS
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Für erkannte Volumens.
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Blockgröße
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Blockgröße eines Ext2FS-Dateisystems. Ein Block im Ext2FS-Dateisystem ist einem Cluster im FAT-Dateisystem ähnlich.
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Erster SuperBlock-Offset
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Offset des ersten SuperBlock vom Anfang des Ext2FS-Volume.
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Blöcke pro Volumen
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Anzahl der Blöcke eines Ext2FS-Volume.
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INodes pro Volumen
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Anzahl der INodes auf einem Ext2FS-Volume. Ein INode ist ein Datensatz, der Größe, Attribute und Position einer Datei auf einem Ext2FS-Volume beschreibt - alle Informationen über eine Datei, außer dem Namen, der separat gespeichert wird. Deshalb ist der "INodes Per Volume"-Wert gleich der maximalen Anzahl von Dateien auf einem Ext2FS-Volume.
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OS-Hersteller
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Das Betriebssystem, das dieses Ext2FS-Volume erstellt hat. Kann Linux, Hurd, Masix, FreeBSD oder Lites sein.
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Hauptversion
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Ext2FS-Version. Normalerweise 1.
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Unterversion
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Ext2FS-Unterversion. Normalerweise 0.
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Letzte Mount-Zeit
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Letzte Mount-Zeit für dieses Ext2FS-Volume.
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Letzte Schreibzeit
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Letzte Schreibzeit für dieses Ext2FS-Volume.
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Letzte Prüfzeit
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Letzte Prüfzeit für dieses Ext2FS-Volume.
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Volumen-Größe
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Größe des Volume.
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7.4. Eigenschaften erkannter Volumens
Diese Eigenschaften stehen für alle erkannten Volumens, egal welchen Dateisystemtyps. Sie schätzen ab, wie zuverlässig diese Volumens erkannt werden. Dies ist hilfreich bei der Schnellsuche und Auswahl von optimal für die Wiederherstellung geeigneten erkannten Volumens.
Bestimmte Dateieinträge
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Anzahl der Dateien, die beweisen, dass dieses erkannte Volume existiert. Kann irgendeinen nicht-negativen Wert haben. Die Haupteigenschaft die die Zuverlässigkeit der Volume-Erkennung angibt. Je größer der Wert ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, das dieses erkannte Volume richtig erkannte Dateisystemeigenschaften hat.
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Bestimmte Boot-Datensätze
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Anzahl der Boot-Datensätze, die beweisen, dass dieses erkannte Volume existiert. Kann 0 oder 1 sein. Dies ist die zweitwichtigste Eigenschaft für die Zuverlässigkeit der Volume-Erkennung.
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Geschätzte Größe
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Geschätzte Größe der/s erkannten Dateisystempartition/Volume. Dieser Wert zeit die wahrscheinlichste Größe der/s erkannten Dateisystempartition/Volume. Alternativ werden Größe und Partitionsgröße auf den Wert gesetzt, mit dem die meisten Dateien wiederhergestellt werden können.
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