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Um die Datenstruktur einen Objekts vollständig zu analysieren, muss es gescannt werden. Jedes Objekt in der Gerät/Datenträger-Anzeige kann dazu untersucht werden. Zusätzlich können Sie auch eine Region für die Untersuchung festlegen, die nur ein Teil eines Objektes ist. Weitere Informationen finden Sie im Bereich "Regionen".
Achtung:
Das Untersuchen (Scannen) großer Bereiche kann sehr lange dauern!
SPEICHERN SIE NIEMALS DIE PRÜFINFORMATIONEN AUF DEM OBJEKT, DAS SIE PRÜFEN!!!
Andernfalls könnten Sie unvorhersehbare Resultate erzielen und alle Daten verlieren.
Um ein Objekt zu untersuchen, gehen Sie wie folgt vor:
•
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Wählen Sie ein Objekt in der Gerät/Datenträger-Anzeige.
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•
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Klicken Sie auf "Scannen"
Klicken Sie die Scannen-Schaltfläche
Andere Möglichkeiten, das Scannen zu starten
| • | Rechtsklicken Sie die gewählte Datei und wählen Scannen aus dem Verknüpfungsmenü, |
oder
| • | Wählen Sie Scannen aus dem Laufwerk-Menü |
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oder
•
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Rechtsklicken Sie auf den gewählten Datenträger und wählen Sie "Scannen" im Kontextmenü.
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Das Scan-Fenster öffnet sich.

Scanoptionen:
Datenträgergröße
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Zeigt die Größe des zu scannenden Datenträgers
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Start
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Bestimmt den Startpunkt der Untersuchung.
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Größe
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Größe des Untersuchungsbereichs.
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Numerische Größen in diesen Fenstern können in Bytes oder Sektoren eingetragen werden.
Wenn keine Buchstaben nach den Nummern stehen nimmt R-Studio an, dass es sich um Bytes handelt.
Außerdem sind folgende angaben möglich:
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B
KB
MB
GB
TB
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Byte
Kilobyte
Megabyte
Gigabyte
Terabyte
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SPEICHERN SIE NIEMALS DIE PRÜFINFORMATIONEN AUF DEM OBJEKT, DAS SIE PRÜFEN!!!
Andernfalls könnten Sie unvorhersehbare Resultate erzielen und alle Daten verlieren.
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Bekannte Dateitypen: Während dem Scannen kann R-Studio feststellen, zu welcher Art von Dateityp die Daten gehören. Mit solchen Informationen können Rückschlüsse auf die Dateistruktur gezogen werden. Standardmäßig versucht R-Studio alle unterstützten Dateitypen zu erkennen, was eine sehr lange Scandauer bewirkt. Sie können die Zeit erheblich abkürzen, indem Sie nur die Dateitypen auswählen, die Sie benötigen. Klicken Sie hierzu auf „Bekannte Dateitypen“ und wählen Sie die Typen aus dem Dialog.

Liste der bekannten Dateitypen
Standardmäßig sind Dateien dieser Typen nicht ausgewählt. Wenn gewünscht, wählen Sie sie von Hand.
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Dokumente
Adobe PDF
Microsoft Word3
Microsoft WordPad
OLE Storage
PostScriptRich Text
TEX Dokument
Word für Macintosh
WordPerfect
Tabellen
Lotus
Lotus3 *
Microsoft Excel2
Microsoft Excel3/4
Qualtro Pro
Datenbanken
Data Interchange Format
Microsoft Access
dBase III SQL Datenbank
Microsoft SQL Log
MS-Dokumente
Office (OLE MS)
MS Word
MS Excel
MS PowerPoint
Internetbezogene Dateien
Compiled HTML
HTML
Internetverknüpfungen
Outlook Express Mitteilungen
The Bat! Adreßbuch
The Bat! Mitteilungen
The Bat! Mitteilungsindex
Windows Adreßbuch
XML
XML (Unicode)
Schriftarten
Adobe PostScript
Adobe Printer
BDF Unix
BGI
CPI DOS
TrueType
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Grafiken / Bilder
AVHRR Satellite
Abobe Photoshop
Agfa/Matrix Scodl
Alias Wavefront Raster
AutoCAD Binary
AutoCAD Image
Autodesc Animator Pro
Autodesc Animator
Autologic
BMF
ColoRIX
CompuServe GIF
ComputerEyes Rawimage
Continous Edge
Graphic
Corel Texture
CorelDraw CMX
CorelDraw
Cubicomp
Maker
Dr. Halo Palette
Enhanced Metafile
Epson Stylus
Erdas LAN/GIS
Fractal Image
GEM Raster *
GEM VDI
GOES Satellite
Gridded Binary
HP Command Language
HP Raster
Hitachi Raster
IBM Picture Maker
JPEG
JPEG-LS
HSI JPEG
Jovian Logic
LBM/IFF
Lotus PIC
Macintosh PICT
Macintosh Paint
MS Paint
PBM
PGM
PIX
PM
PNG
PPM
Pictor PC Paint
Quick Link II Fax
RenderMan
SGI
STAD
Sketch
Sun Raster
Tagged Image Format
TrueVision
Utah Raster Toolkit
VITex
Windows Animated Cursor
Windows Bitmap
Windows Fax Cover
Windows cursor
Windows Icon
WordPerfect Graphics
X PixMap
X Window Dump
ZSoft PCX
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Audio
AIFF sound
AVR Sound
Advanced Steaming
AudioCD
CMF musik
Creative Voice
DiamondWare
EA ASF/MUS
Extended M3U
Liquid Audio
MIDI Instrument Definition
MIDI Music
MIDI Stream
mp1 *
mp2 *
mp3 *
MUS msuic
Next/Sun
Ogg Vorbis
RIFF MIDI
RK Audio
Sierra AUD
VQF
Westwood AUD
Windows Media Audio
Windows WAVE
X-MIDI
ZyXEL
Video
ANIM-Animation
Adobe Filmstrip
BINK-Video
DVM-Video
DeluxPaint-Animation
Director-Video
Intel DVI-Video
Interplay MVE-Video
LZA-Animation
MPEG
NEOchrome-Animation
Nullsoft
QV-10
QuickTime
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Sonstige Multimedia
RIFF Multimedia
Real Networks Audio
Real Networks Video
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InstallShield Data
InstallShield
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UltraCrypt 2
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Executable/Ausführbar/
Bibliotheken/DLL
DOS Style Executable
ELF Executable (UNIX)
ELF Library (UNIX)
ELF Module (UNIX)
Java Bytecode
Novell NetWare executable
RDOFF executable
Entwicklungs-Dateien
COM Type library
Microsoft ClassWizard
Microsoft Linker Datenbank
Microsoft Precompiled header
Microsoft Program-Datenbank
Microsoft Visul C++ Projekt
Microsoft Visual Studio Projekt
Microsoft Visual Studio Workspace
OMF Objekt Datenbank
Windows Compiled resource (16bit) *
Windows Compiled resource (32bit) *
Andere Dateien
RegEdit-Datei
RegEdit-Datei (Unicode)
WinHelp
WinHelo Contents
Windows Clipboard-Datei *
Windows Color Profile
Windows National Locale
Windows Password-Datei
Windows Policy-Datei
Windows Registry-Datei
Windows Registry-Hive
Windows Verknüpfung
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•
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Geben Sie die gewünschten Parameter an und drücken Sie "Scannen".
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R-Studio beginnt, das Objekt zu untersuchen und die Anzeige zeigt Informationen über die gefundenen Objekte:
Das Protokollfenster zeigt den Fortschritt der Untersuchung. Sie können den Vorgang durch Drücken von "Stopp" im Kontextmenü, anhalten. Der Vorgang kann später mit anderen Parametern fortgesetzt werden. R-Studio sammelt die Informationen der verschiedenen Durchgänge und beobachtet die Unterschiede.
Um die Informationen über ein gerade gefundenes Objekt anzuschauen, klicken Sie einfach in der Gerät/Datenträger-Anzeige darauf.
R-Studio beginnt mit dem Scannen des Objekts und zeigt Informationen über neu gefundene Objekte im Hauptfenster an.


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Bootdatensätze und Dateieinträge wurden auf dieser Partition gefunden
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Es wurden nur Dateieinträge auf der Partition gefunden
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Es wurden nur Bootdatensätze auf der Partition gefunden
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Gerät/Datenträger-Anzeige nach dem Untersuchungsvorgang:
Sie können ein Objekt auswählen, indem Sie darauf klicken.
Das Protokollfenster zeigt den Status des Scanvorgangs. Das Scannen kann jederzeit gestoppt werden, indem Sie auf „Stopp“ im Kontextmenü klicken. Später können Sie den Scanprozess mit anderen Parametern weiterführen.
Um Informationen über neue gefundene Dateien anzuzeigen klicken Sie einfach auf das Geräte-/Laufwerkfenster.
Wenn ein Objekt gescannt wurde kann man nach Dateien suchen und gefundene Dateien können wiederhergestellt werden.
Die Scan-Informationen können in einer Datei gespeichert werden. Vorher gespeicherte Informationen können wieder geladen werden. Das kann im Laufwerksmenü gewählt werden oder über das Kontextmenü bei einem ausgewählten Objekt. Alle Informationen eines untersuchten Objekts können über das Kontextmenü auch wieder gelöscht werden.
Mehrfaches Scannen
Wenn das gewählte Objekt bereits komplett gescannt wurde können Sie es entweder noch einmal komplett scannen oder die Scan-Parameter verändern.
Ist das ausgewählte Objekt jedoch nur teilweise gescannt können Sie es komplett Scannen. Ignorieren Sie die existierenden Scan-Informationen und scannen Sie es vollständig oder mit bestimmten Parametern erneut.
R-Studio sammelt die Informationen von schrittweisen Scans und legt eine Chronik an, die alte Informationen erhält und neue gegebenenfalls anhängt, so dass Sie nachvollziehen können, was sich geändert hat.
Sie können verschiedene Scans von schrittweisen oder sich überschneidenden Bereichen machen. Klicken Sie hierzu auf die „Erweitert“-Schaltfläche und definieren einen Startpunkt sowie die Größe des zu scannenden Bereichs im Dialogfenster. Sie können zudem verschiedene Scanbereiche hinzufügen oder bearbeiten, sowie eine Auswahl der zu scannenden Bereiche treffen. Gewählte Bereiche können zusammengefügt werden.
Rechtsklicken sie das Objekt und wählen Sie „Zusammenfügen“, „Alle zusammenfügen“ und „Ausgewählte zusammenfügen“.

Scaninformationen verwalten
Scaninformationen können in einer Datei gespeichert werden. Vorher gespeicherte Scaninformationen können wieder geladen werden.
Um Scaninformationen zu speichern
| Wählen Sie ein Objekt aus der Gerät/Laufwerk-Sektion |
| ‚ | Wählen Sie "Scaninformationen speichern"-Schaltfläche aus dem Verknpüfungsmenü und speichern Sie die Informationen in einer Datei |
Die Standardendung ist *.dpl.
Um Scaninformationen zu laden
| Wählen Sie ein Objekt aus der Gerät/Laufwerk-Sektion |
‚ Wählen Sie "Scaninformationen laden"-Schaltfläche aus dem Verknpüfungsmenü und wählen Sie die entsprechende Datei
Die Standardendung ist *.dpl.
| Ü | Die Scaninformationen werden in der Gerät/Laufwerk-Sektion angezeigt |
Um Scaninformationen zu löschen
| Wählen Sie ein Objekt aus der Gerät/Laufwerk-Sektion |
| ‚ | Wählen Sie die entsprechende Schaltfläche aus dem Laufwerks- oder Verknüpfungsmenü |
| Ü | Die Scaninformationen werden aus der Gerät/Laufwerk-Sektion gelöscht |
VERSUCHEN SIE NIEMALS SCANINFORMATIONEN AUF DEM OBJEKT ZU SPEICHERN, DAS GESCANNT WIRD! Oder Sie laufen Gefahr alle Ihre Daten zu verlieren.
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